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Corona und die Kirchen

Sind wir an einem Wendepunkt?

Autoren in dieser Ausgabe:

Christian Cebulj
Stephan Leimgruber
Hanspeter Schmitt
Bernd Steinmann
Christian Feldmann

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CHRISTIAN FELDMANN

Haben Tiere eine Seele?

Die Infektionen mit dem Coronavirus in den deutschen Schlachthöfen haben den Umgang mit Schlachtvieh auf den Prüfstand gebracht. Es geht dabei um die ethische Frage, ob der Mensch mit Nutztieren weiter so umgehen kann, wie bisher.

CHRISTIAN CEBULJ

Corona als Katalysator

Die Kirchenschliessungen führten in der Wahrnehmung der Seelsorge zu grossen Unterschieden. Verpasste Chancen? Der Rektor der THC sieht in der Corona-Krise einen Katalysator für theologische und kirchliche Entwicklungen.

HANSPETER SCHMITT

Wachstumschance?

Die COVID-19-Pandemie hat in öffentlichen und privaten Bereichen zu erheblichen Zumutungen und leidvollen Erfahrungen geführt. Inwiefern daraus aber auch neues Wachstum entstehen kann, beleuchtet Hanspeter Schmitt anhand ethischer Stichworte.

WEITERE INHALTE DIESER AUSGABE

BERND STEINMANN: Zivile Rechte im Corona-Lockdown
Zahlreiche Regierungen nutzten die Pandemie, um soziale Proteste zu unterbinden. „Gelingt es den Machthabern nicht, die sozialen Ungleichheiten zu mindern, werden die unterbrochenen Proteste umso heftiger zurückkehren“, mein Bernd Steinmann.

STEPHAN LEIMGRUBER: Die geraubte Würde
Die Aufarbeitung der sexuellen Übergriffe in der katholischen Kirche hat sich als schmerzvoller Prozess erwiesen, der noch lange nicht abgeschlossen ist. Stephan Leimgruber zieht mit seinem neuen Buch eine Zwischenbilanz.

CHRISTIAN FELDMANN: Warum soll Gott nicht lachen können?
Der vor 425 Jahren verstorbene Filippo Neri war der komödiantisch begabte Priester von San Girolamo della Carità, den viele für verrückt hielten. Deshalb wurde er so geliebt. Was lehrt uns das für heute?

CHRISTIAN FELDMANN: „Mein Herz ist nicht in dieser Zeit“
Lange vor Sebastian Kneipp verband der menschenfreundliche Liederdichter Gerhard Tersteegen bereits die Sorge um die gefährdete Seele mit dem Interesse für den kranken Leib. Ein Porträt.

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ÜBER ASO

ASO ist Zweimonatspublikation, die theologische Fragen vertieft – frisch und vollständig unabhängig.

Gewachsen ist sie aus der Tradition der katholischen Wochenzeitschrift Sonntag, die 1920 entstanden ist und heute ohne einen Rappen Subvention eine katholisch motivierte Leserschaft in der ganzen Schweiz erreicht. Sonntag musste sich und muss sich weiterhin am Markt behaupten, um bestehen zu können – im Gegensatz zu den von der Kirche finanzierten Publikationen im Windschatten. Deshalb unterscheidet sich Sonntag von allen Kirchenheften stark. Nur wenn die Wochenzeitschrift Sonntag gelesen wird, hat sie eine Zukunft. Das gilt auch für ASO, das akademische Magazin des Sonntag.

Die Zweimonatsschrift greift zeitnah dominierende Themen auf, um sie theologisch auszuleuchten. Zum Zuge kommen dabei Autorinnen und Autoren mit einer hohen Expertise aus Lehre und Praxis. Denn ASO versteht sich als zeitgemässen Beitrag, um die katholische Kirche wieder zum Blühen zu bringen. Das Wissen dazu ist in der Schweiz enorm, aber viele Stimmen sind verstummt. Das will ASO ändern.

VERLAG Dornbusch Medien AG, Täfernstrasse 3, 5405 Baden-Dättwil, www.dornbusch.ch.
VERLEGER Fabian Egger. CHEFREDAKTOR Anton Ladner. LAYOUT Larissa Hauger.

KUNDENDIENST Tel. 056 203 22 33. kundendienst@dornbusch.ch
REDAKTION redaktion@dersonntag.ch
VERLAG verlag@dornbusch.ch