Diese Woche auch im Heft

Napoleon, 200 Jahre nach dem Tod
Napoleon starb am 5. Mai vor 200 Jahren in der Verbannung auf der Insel St. Helena. Doch vieles von seinem Geist lebt auch heute weiter. Macht ihn das zum Helden?

Niklaus Brantschen
Niklaus Brantschen ist oft aufgebrochen in seinem Leben – vom Walliser Bergdorf Randa bis nach Japan, als abendländischer Christ bis zum Zen-Buddhismus. In der Corona-Zeit ist sein Kreis kleiner geworden: der Jesuit und Zen-Meister über seine inneren Reisen. Und seine Sehnsucht, nochmals losziehen zu dürfen.

Neuorganisation bei den Schweizer Jesuiten
Die Provinz der Schweizer Jesuiten ist Teil der neuen zentraleuropäischen Provinz mit Hauptsitz in München geworden. Doch der Schweizer Flüchtlingsdienst der Jesuiten setzt weiterhin wichtige Impulse – nicht nur in Zürich.

Monatsserie: Impfen
Seit der ersten Impfkampagne gegen Pocken vor 200 Jahren sorgen Impfungen aber für Kontroversen. Die Pocken-Impfung gilt als Meilenstein der Medizingeschichte, dank der Millionen von Leben gerettet und die Pocken ausgerottet werden konnten. Wie alles begann leuchtet die Mai-Monatsserie aus.

Sophie Scholl
Am 9. Mai wäre Sophie Scholl 100 Jahre alt geworden. Die im Alter von 21 Jahren hingerichtete Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus steht heute dafür, dass es nicht viel brauchte, um zu begreifen, was Hitler an Menschenrechtsverletzungen anrichtete.

Nachbarschaftshilfe mit Tradition
Bereits die Inkas erkannten, dass zusammen mehr erreicht werden kann. Dorfgemeinschaften in den Anden formten die heute als Minga bekannte kommunale Gemeinschaftsarbeit. Noch heute ist diese Art der Nachbarschaftshilfe in Südamerika weit verbreitet.

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Der Seelentag der Woche

Der Sonntag ist auch heute noch für viele ein ganz besonderer Tag. Wie man ihn verbringt, sagt einiges über die eigene Haltung aus. Das drängt zur Frage, wie geht man mit dem Sonntag um, damit er guttut?
Der Glaube der Nichtgläubigen

Der Glaube der Nichtgläubigen

Spirituell, aber nicht religiös, so lautet für viele die Alternative zur Kirche. In den USA werden sie die Nones (Neinsager) genannt, die stark zugenommen haben.

«Zentral ist, dass die Kirche ihre Glaubwürdigkeit zurückgewinnt»

«Zentral ist, dass die Kirche ihre Glaubwürdigkeit zurückgewinnt»

Die Mitsprache der Frauen in der katholischen Kirche bleibt ein heisses Eisen. Dabei gerät aus dem Blick, dass es in der Schweiz Frauen in Schlüsselpositionen gibt. Im Interview stellen wir ihnen Renata Asal-Steger vor. Sie ist Präsidentin der Römisch-Katholischen Zentralkonferenz der Schweiz (RKZ).

«Jesus hat keinen Respekt vor dem Eigentum»

«Jesus hat keinen Respekt vor dem Eigentum»

Vor 150 Jahren starb Wilhelm Weitling, religiöser Sozialist und Pionier der Arbeiterbewegung. Er wollte die Vereinbarkeit von Kommunismus und Christentum beweisen, was ihn aber isolierte. Ein Porträt.

Von Insekten lernen: Bauen nach Käferformen

Von Insekten lernen: Bauen nach Käferformen

Haben Tiere Formen, die sich in der Architektur besser bewähren als die herkömmliche Bauweise? Mit dieser Frage setzt sich die Biomimetik auseinander. Sie beinhaltet Ethnologie, Informatik, Robotik, Architektur und Ingenieurwesen. 

Mittelamerika auf der Flucht

Mittelamerika auf der Flucht

Erpressung und andere Formen von gezielter Gewalt treiben immer mehr Familien in Mittelamerika dazu, aus ihrer Heimat zu fliehen. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Flüchtlingshochkommissariats UNHCR in Genf und des Kinderhilfswerkes UNICEF. 

Roger Federers Geheimnisse aus katholischer Sicht

Roger Federers Geheimnisse aus katholischer Sicht

Er wurde zum besten Schweizer Sportler der letzten 70 Jahre gekürt. Eine Auszeichnung die sich einreiht in hunderte von Pokalen, Rekorden und Ehrungen. Was ist das Rezept zu einer solchen Beliebtheit bei uns und fast überall auf der Welt? Theologieprofessor und Priester Stephan Leimgruber sucht Federers Geheimnisse aus katholischer Sicht.

«Die kostbaren Augenblicke zählen»

«Die kostbaren Augenblicke zählen»

Kein Jahreswechsel ohne Vorsätze. Viele davon zielen auf ein besseres Leben. Die Wünsche sind da, aber die Vorstellungen davon vage und der eigene Anteil dafür weitgehend unbekannt. Urs-Beat Fringeli, Erwachsenenbildner und als Priester Leiter des Solothurner Wallfartsortes Wolfwil, setzt in seinem neuen Ratgeber auf Gelassenheit als Schlüssel zum inneren Frieden. Wie das funktioniert, erklärt er im Interview.

Glaubensimpuls

von Sr. Anna Mirijam Kaschner

Zwischen der Muttergottes und dem Knast

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Achtsamer Blick

von Anna Challandes
Präsidentin des SBLV

zur Nachhaltigkeit im Agrarbau
mehr lesen

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